Chili con Carne nach Jamie Oliver

|| Spürst du es in der Nase oder im Bauch? Und Wasser hilft übrigens nicht! ||

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Hach, es geht doch nichts über so ein schön scharfes Chili, oder? Stellt euch vor, wie jemand das sagt. Was macht er dabei? Natürlich reibt er sich dabei die Hände. Und er wartet mit seiner ganzen Körperhaltung auf ein klares und definitives „Ganz genau!“ von seinem Gegenüber. Könnt ihr euch die Szene vorstellen? Oder habt ihr das genauso schon mal erlebt?

Ich bin selbst ein Riesenfan von einem schön scharfen Chili. Dafür würde ich jede Menge anderer Dinge links liegen lassen – wie zum Beispiel Kürbis. (Hahaha… eine kleine, wahnsinnig witzige Anspielung auf meinen letzten Post. Hier können jetzt auch nur die lachen, die ihn gelesen haben. Jaaaa, hier trennt sich die Spreu vom Weizen und der In- vom Outsider … Aber sind wir mal nicht so: Die Unwissenden können hier nochmal schnell nachlesen und dann herzhaft und extra laut mitlachen!)

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Wo war ich?! Ach ja richtig: Es geht um so ein richtig schön scharfes Chili. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen (nicht das Chili, das kommt erst später): „Ein schön scharfes Chili“. Das umschreibt die Sachlage mehr als perfekt. Bei Schärfe ist der Unterschied von schön scharf bis hin zu ES BRENNT!-ES BRENNT!-TU’S WEG!-ES BRENNT!!! scharf nur ein ganz geringer. Nicht nur, dass es an der Menge der Chilis liegt, die man an sein Gericht gibt, nein, es liegt auch an der Art der Chili selber. Jedes Mal frage ich mich, oder genau genommen die Chilischote im Asia-Laden: „Bist du ne ganz Harmlose, oder bist du so ein kleines, extra scharfes Scheißerchen, was mir die Sicherung durchbrennen lässt, wenn du in meinem Topf landest?“

Da steckste nicht drin. Also einfach kaufen und mitnehmen. Denn im Supermarkt anlecken, das macht man ja nicht. In dem Fall leckt man sie aber besser auch nicht zuhause an. Huiii, einmal gemacht und nie wieder!

Also wird nach Gefühl Chili genommen, beziehungsweise weiß ich mittlerweile, dass die etwas größeren roten Chilis im Edeka nicht ganz so scharf sind, die kleinen im Asia-Laden dafür richtiges Teufelszeug sind. Also wird vorsichtig dosiert. Denn zu viel Schärfe kann ich wirklich nicht ab. Richtig „schön scharf“ soll es sein, das Chili – aber eben nicht so, dass ich dabei weinen muss, mir Dampf aus den Ohren kommt (tuuut tuuuuut) und ich mich umgehend am Tisch entblättern muss. Da hat ja wirklich niemand was davon (höhö).

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Genauso wie man der Chili, mit der man kocht, nicht ansieht, wie scharf sie nun wirklich ist, das Luder, so verhält es sich auch im Thailändischen Restaurant mit der lustigen Chili-Skala. Ihr wisst, was ich meine? Eine Chili steht für ein bisschen scharf. Zwei ist scharf. Und drei ist sehr scharf. Bloß: Die Definition von ein bisschen scharf ist ja auch relativ. Bei dem einen Thailänder bestellst du ein köstliches Thai-Curry, in der Speisekarte gekennzeichnet mit einer Chili, und merkst gar nichts. Paaaah, das ist doch was für Amateure!

Monate später in einem anderen Thailändischen Restaurant erinnerst du dich daran zurück und bestellst mutig ein Gericht mit zwei Chilis. Und zack, da ist er wieder der Dampf, dazu die Tränen, der Husten, das Wasserglas, was schlabbernd und glucksend geleert wird und natürlich keinerlei Effekt zeigt. „Du musst Brot essen.“ Ja doch, jaaaa! Aber ich kann nicht schlucken und atmen. Erschieß mich einfach!

Solche Szenen können jederzeit passieren, weil man eben nicht weiß, wie scharf zwei Chilis hier und wie scharf sie woanders sind. Ich persönlich finde ja, es sollte eine Chili-Skala-Norm geben. Wir haben doch für alles eine Norm. Wieso also nicht für die Chili-Skala in Speisekarten? Wer dafür ist, hebt die Hand. Einstimmig beschlossen.

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Und? Habt ihr jetzt Lust auf so ein richtig schön scharfes Chili? Schon, oder? Wenn du die Chili deines Vertrauens benutzt oder einfach vorsichtig dosierst und immer wieder abschmeckst, dann steht einem traumhaften Chili con Carne nichts im Wege. Dann hat es diese angenehme Schärfe, dieses leichte Brennen im Abgang, was so gierig macht auf den nächsten Löffel, diesen guten Nach-Burn, der das Essen fast zu einem kleinen Abenteuer macht, diese Wärme, bei der du dir nicht die Klamotten vom Leib reißen musst, sondern lediglich die Ärmel hochschiebst. Und danach den obersten Knopf aufmachst, weil du 3 statt 1 Portion gegessen hast.

Seid ihr bei mir? Dann kommt hier das Rezept nach Herrn Oliver. Der kann es ja einfach, nicht wahr? Den Extra-Kick geben bei diesem Rezept der Kreuzkümmel, die getrockneten Tomaten und der Zimt. So schmeckt es zum einen fruchtiger als andere Chilis, zum anderen raffinierter und winterlich-wärmend-wohliger. Bei den Mengenangaben habe ich mich größtenteils an das Originalrezept gehalten, aber doch das eine oder andere minimal variiert. Und so gehts:

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Zutaten für 4 Personen

500 g Hackfleisch vom Rind
2 mittelgroße Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1,5 milde frische rote Chilischote
3 TL Chilipulver
1,5 TL Kreuzkümmel
1 TL Zimt
200 g getrocknete Tomaten in Öl
2 Dosen ganze Tomaten à 400 g
1 Dose Kidneybohnen à 400 g
1 Dose Mais à 400 g
Olivenöl
Salz & Pfeffer

Zubereitung

  • Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und feinhacken. Beides in einem großen Topf in Olivenöl andünsten.
  • Nun das Chilipulver, feingehackte Chilischote (ohne Kerne), den Kreuzkümmel und ein wenig Salz & Pfeffer hinzugeben.
  • Anschließend das Rinderhack in den Topf geben und unter Rühren anbraten.
  • Die getrockneten Tomaten mit einem guten Schuss vom eigenen Öl aus dem Glas mit einem Pürierstab in einem hohen Gefäß zu einer glatten Masse verarbeiten.
  • Dann die Tomatenpaste, die Dosentomaten und den Zimt zusammen mit einem Weinglas voll Wasser in den Topf geben.
  • Noch einmal kräftig salzen und pfeffern und zum Kochen bringen.
  • Nun das Ganze insgesamt 1,5 Stunden mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme köcheln lassen. Alternativ kannst du alles in einem ofenfesten Topf zubereiten und nun stattdessen den Topf mit Deckel für 1,5 Stunden bei 150° C in den Ofen stellen. Ich habe es auf dem Herd köcheln lassen.
  • 30 Minuten vor Ende der Zeit die abgespülten Bohnen und den Mais ins Chili geben. Die sind schon vorgegart und müssen nur aufgewärmt werden.
  • Vor dem Servieren noch mal abschmecken und ggf. noch mal Schärfe mit dem getrockneten Chilipulver zufügen.
  • In Schüsseln servieren mit Brot und einem Klacks Joghurt (nach Geschmack). Dazu ein herrlich kaltes Bier zischen (Pardon: genießen).
  • Toll schmeckt dazu auch Guacamole anstelle von Joghurt. Am besten den Joghurt oder die Guacamole separat anrichten, dann kann jeder testen, wie er sein Chili con Carne am liebsten mag.

Tipp

Im Originalrezept werden nur Kidneybohnen und kein Mais verwendet. Ich liebe aber Mais im Chili, also kommt er rein, sprich eine Dose Mais statt einer zweiten Dose Kidneybohnen. Feel free und probiere aus, wie es dir am besten schmeckt.
Aus Erfahrung kann ich sagen: Von so richtigen Turbo-Chilis würde ich eine kleine nehmen. Von den milderen, etwas größeren nehme ich anderthalb bis zwei. Fang erstmal mit weniger an, wenn du dir unsicher bist. Auch mit dem getrockneten Chilipulver kannst du ganz einfach weitere Schärfe ins Gericht bringen.

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Chili con Carne nach Jamie Oliver

Wisst ihr, welche Schärfe ich auch total liebe? Die von Wasabi. Aaaah, es gibt fast nichts Besseres, als wenn einem der Wasabi in die Nase steigt, oder? Dann zwirbelt und kribbelt es so lustig. Ich liebe das. Beim Chili dagegen geht die Schärfe nicht in die Nase, sondern schön ins Innere und wärmt. Genau das Richtige für den Herbst.

Und was das Allerbeste ist: Am nächsten Tag schmeckt das Chili con Carne aufgewärmt gleich nochmal so gut. Also macht am besten die doppelte Portion. Es lohnt sich.

Habt eine scharfe Zeit! Alles Liebe ♥ Eure Abgeordnete für eine international einheitliche Chili-Skala-Norm

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16 thoughts on “Chili con Carne nach Jamie Oliver

  1. Oh wie lecker – Chili Con Carne <3
    Liebe ich schon seit meiner Kindheit und kann auch gar nicht genug davon bekommen.
    Für mich ist das ja ein typischen Samstagsessen 😀
    Danke für das tolle Rezept, ich probiere es auf jeden Fall mal aus!!!
    LG Steffi

    1. Ich bin auch schon immer groooßer Chili con Carne-Fan. Aaaber seit ich das Rezept von Jamie Oliver entdeckt habe eben noch mehr. Das ist wirklich richtig raffiniert gewürzt und mein absolutes Lieblings-Chili. Probier es auf jeden Fall mal aus und berichte dann gerne. Ich hoffe, es schmeckt dir auch so gut wie mir 🙂
      Samstags ist es in der Tat perfekt, weil man sich dann an so nem oberfaulen Sonntag die Reste wärmen kann! Mhmm…. ich hätte dann schon wieder Hunger!
      Ganz liebe Grüße zu Dir
      Katja

  2. Boa, ich liebe Chili con Carne. Jetzt hab ich richtig Lust, das mal wieder zu machen. Ich hab heute frei. Vielleicht koch ich das mal für heute Abend, Freund überraschen und so. Der steht so derbst auf Chili Con Carne. Ich glaub ich hau ihm dann schonmal schön welche von seinen selbst angebauten Chilis rein 😀 Da freut er sich. Ich esse gerne scharf, aber was der sich reinpfeifft, ist schon unnormal.
    Danke für das Rezept. Zimt mach ich auch immer rein, aber mit getrockneten Tomaten hab ich es noch nie gekocht. Die hab ich sogar noch hier. 🙂
    Liebne Gruß,
    Jenny

    1. Na Jenny, dann biste doch perfekt vorbereitet und kannst heute abend so ein richtig schön scharfes Chili kochen! hahaha. Echt? Chilis aus eigenem Anbau? Das ist ja der Knaller. Aber eben garantiert auch höllenscharf, nicht wahr?
      Ich esse auch gern scharf, aber ab nem gewissen Punkt ist der Spaß dann auch vorbei. Kennst du Bescht Worscht in Town? Bestimmt, oder? Also was manche da für ne Stufe nehmen bei der Sauce, unfassbar! Hab einmal bei ner Kollegin probiert und hätte sofort losheulen können. Die hat fröhlich weitergegessen. Vielleicht gibt es da ein Scharf-Gen für oder so? Wer weiß es…
      Ich bin gespannt, wie euch das Chili schmeckt! Wenn du es heute machst, dann wünsche ich guten Appetit und viel Spaß beim Kochen, meine Liebe!
      Hab einen schönen Taaaaag!
      Liebste Grüße
      Katja

      1. Ja, eigener Anbau. Frag nicht, wieviele Sorten und Sträucher er hat 😀 Das Lustige: Jetzt stehen die alle in der Bude, weil es am Balkon zu kalt ist. Überall sag ich dir. Weltherrschaft und so. Ich kann keine der Sorten essen. Mein Freund schneidet die sich in Scheiben und legt die aufs Brot 😀 Der sagt, das ist Training.
        Klar, Best Worscht kenn ich. Da gibts Geschichten, meine Liebe 😀 War ich einmal mit Freunden unterwegs und die Kerle wollten einen auf hart machen. Schön vorher das lecker Apfelgesöff getrunken und nachher kam von der scharfen Wurst das Tatü Tata für einen der Jungs. Jaja, aber mein Freund geht immernoch gern hin 😉 Unkaputtbar.
        Hab du auch einen schönen Tag!! 🙂 Ich berichte.

  3. Chakaaa chakaaa, da bin ich, meine liebe Katja bzw. wieder – irgendetwas ist schief gegangen… Mein Kommentar ist abhanden gekommen, vielleicht war ich auch zu blöd, um richtig auf den Button zu klicken – wer weiß das schon so genau ^^

    Hach, meine Liebe, weißt du was?! Du könntest über eine einzige Kartoffel schreiben und posten und ich hätte danach voll Bock mir eine Kartoffel zu holen, hahaha 😀
    So erfrischend herrlich mal wieder deine Story! Und glaub mir, du hast so recht – Chili ist echt unberechenbar!
    Und dein roter Topf passt ja mal sowas von zum Gericht – hab mich gleich Schockverliebt 🙂 Sagt man heute doch so, oder nicht!? ;D

    Chili con Carne gab es schon länger nicht mehr – dann wird das mal die Tage gekocht, aber nach deinem etwas abgeänderten Rezept von Herrn Oliver 😉

    Liebes, danke dir für diesen tollen Blogpost – ich komme jederzeit wieder gerne 🙂
    Ich sende dir allerliebste Grüße Richtung Hessen und umarm dich ganz lieb ♥
    Deine Rosy

    1. Rosyyyy, da bischt du jaaaa! Kreisch! 😉

      Wiewaswas, dein Kommentar war futsch? Ja bestimmt lag es an dir! 😀 Nein, natürlich nicht! aber ich kenne es von mir. Mal eben daneben geklickt oder so, jaaa jaaa. kaum zu glauben, aber wahr!
      Mensch, ich freu mich immer soooo sehr über deine lieben Kommentare! Und ich freu mich tootal, dass du so gerne hier bei mir zu Gast bist, so zu sagen. Ich sage Dir was: Ich pack mir gleich ins Auto den schönen roten Topf, gell – bis oben hin voll mit Chili und dann mach ich den über dem Lagerfeuer heiß, wenn ich bei Köln bin, ja? Dann siehst du das nicht nur, nein du riechst es auch! Und wir löffeln dann fröhlich Chili am Rastplatz, hahaha, man stelle es sich vor! 😀
      Der Topf ist toll, ne? Hab ich zum Geburtstag bekommen vom Mann 🙂 Wenn mir das FRÜHER mal jemand gesagt hätte, dass ich mich wie irre über nen Topf zum Geburtstag freue, ich hätte denjenigen ausgelacht und ihm zur Strafe noch ein Beinchen gestellt oder so 😀
      Meine Liiiiebe, gleich, gleich fahr ich loooos… halte dich bereit! 😉
      Allerliebste Grüße
      Katja

  4. Liebste Katja,

    haha im Supermarkt anlecken klingt eigentlich nach mir 😀
    Wobei ich mich ja schon auf reine Drück-und Quetsch-Analysen beschränke. Stolz drauf.
    Ich habe allerdings auch bereits einen Pfrisich so fest „geprüft“, dass er aufgeplatzt ist. Vor den Augen des Fruchtaufsehers, der meine Argumentation es dürften nur reife Pfirsiche in den Pie nciht so ganz verstehen wollte. Er schipmfte mich aus und ich wusste, dass es in meinem Kaff wohl nicht viele Blogger gibt. Die tun sowas nämlich! 😀

    Und du, dein Chili, ja hastenichtgesehen. Geilo! Ich liebe das Zeug und gerade jetzt im Herbst kriege ich Heulkrämpfe und Freudentränenanfälle, wenn es jemand für mich kocht. Weil zum selbstkochen ist Madame zu faul.

    Ich grüß dich ganz lieb und wünsche dir einen schönen Abend,
    Stefanie

    1. Also faul bin ich ja auch seeehr gerne und oft in der Küche. Das ist quasi mein Spezialgebiet! 😉 Aber das Chili kocht sich ja im Grunde von alleine. Man muss echt nicht viel machen, außer eben lange warten. Das ist natürlich auch nicht immer leicht, weil es dann schon so gut duftet und man darf noch nicht…aaaahhh … 😀
      Gell, rumdrücken auf Avocado und Co. das mache ich auch. Und ich werde dabei auch besorgt angestarrt. Auch wenn ich Äpfel drehe und wende und dann wieder weglege, um ein schöneres Exemplar zu finden. Da sollteste mal die Blicke sehen. Die sind eher mitleidvoll als verständnisvoll, hahahaha!
      Meine liebe Stefanie, ich grüß dich gaaaanz lieb zurück! 🙂
      Katja

  5. Huhuuu, schau mal wer sich mal wieder zu dir verirrt hat… 😉 Irgendwie bin ich in letzter Zeit kaum zum Blogs lesen gekommen und erst recht nicht zum kommentieren. *shame on me*

    Ich liebe ja Chili con Carne, aber mit richtig scharf kannst mich jagen. Ich bin in der Beziehung so ne Memme und mir wären wahrscheinlich Gerichte mit ein achzehntel Chili auf der Karte noch zu scharf. Bei mir ist also ein Chili von Carne eher ein Paprika con Carne … und ich hoffe immer, dass die Chili Polizei nicht bei mir vorbei kommt.

    Komischerweise kann ich die Wasabischärfe besser ab und esse mein Sushi nie ohne… macht ja auch so schön die Nase frei.

    Hab noch einen schönen Abend meine Liebe.
    xo.mareen

    1. Oh ich liiiiiebe diese Wasabischärfe! Das gibt so nen richtigen Kick, finde ich. Ich nehme auch immer extra viel, oh jaaa. Und wie das die Nase freimacht, haha, wohl wahr!
      Ach du, sein Chili con Carne darf doch jeder so zubereiten, wie er will. Ich kenne ne Menge Leute, die scharf so gar nicht abkönnen. Und bei denen war auch noch nicht die Chili-Polizei, hihihihi.
      Gar nicht schlimm, meine liebe Mareen, genieß dein Leben 1.0 mit deinem kleinen neuen Lieblingsverwandten und allem, was dazu gehört! Das muss auch sein. Ich hatte mir vergangene Woche auch ne Auszeit genommen und hab in Holland meine Schwester und meine lustigen Neffen besucht. Herrlich wars 🙂
      Ich wünsche Dir einen wunderbaren Start in die Woche!!
      Allerliebste Grüße
      Katja

  6. Hey! Hab heute das Chili gemacht … Knaller! 😉 So lecker, der Zimt, die getrockneten Tomaten … Hammer! Hab nen großen Topf gemacht für meine Kollegen Morgen, die werden sich die Finger lecken! 😉

    1. Hi Stefan,

      vielen lieben Dank! Ich freu mich sehr, dass du mir hier Rückmeldung gibst. Und dann auch noch so ein Lob! Whoop whoop! 😉
      Sehr cool! Dann hoffe ich, den Kollegen hat es geschmeckt. Sonst gibts Ärger 😉

      Hab noch eine gute Woche!
      Liebe Grüße
      Katja

  7. Ich bin sehr gespannt, mein Chili steht gerade auf dem Herd. 🙂
    Mit dem Mais schließe ich mich dir total an, für mich gehört Mais in ein Chili con Carne hinein! Gibt dem ganzen einen feinen süßen Beigeschmack. Weil es kindertauglich sein muss, habe ich es ohne frische Chilischoten gemacht… Dazu gibt es bei uns Baguette. Ich freu mich schon und kann die 60 Minuten nicht mehr abwarten! 🙂

    Lieber Gruß und danke für das tolle Rezept,

    Jule

    1. Hi Jule,

      jetzt bin ich aber gespannt, wie es geschmeckt hat!! Ich hoffe, gut! 🙂 Alles andere wäre ja nun wirklich eine Enttäuschung, nicht wahr? 😉
      Ich bin auch pro Mais. Aber im Grunde ist es ja wirklich so, dass man so ein Rezept immer als Basis hat und dann alles nach seinen Wünschen anpasst. So würde ich für die Kids sicherlich auch das scharfe Chili weglassen.

      Ich hoffe sehr, es hat der ganzen Familie geschmeckt! Und vielen lieben Dank über dein Feedback hier. Hat mich sehr gefreut!

      Liebe Grüße
      Katja

  8. Una de las mejores recetas de Chili con Carne que he cocinado y comido. Excelente combinación con el Jogurt, el Guacamole y el Chili. Gracias

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