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Flammkuchen mit grünem Spargel und Mett

Schneller und einfacher Flammkuchen mit gebratenem Mett und grünem Spargel

Gericht Hauptgang, Hauptgericht
Länder & Regionen cross-over, deutsch
Keyword Flammkuchen, frühling, grüner Spargel, mett, Spargel
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 1 Blech

Zutaten

  • 1 Packung Flammkuchenteig aus dem Kühlregal alternativ selbstgemachter Flammkuchenteig
  • 750 g grüner Spargel
  • 3 Lauchzwiebeln
  • 250 g Mett
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Parmesan
  • 3 EL Schmand
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

Anleitungen

  1. Vom Spargel die untere Enden abschneiden, die Stangen dann längs halbieren und in mundgerechte Stücke teilen.

  2. Spargel in einem Topf mit kochendem Wasser, etwas Salz und einer Prise Zucker bissfest garen (ca. 2 Minuten).

  3. Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Das Grüne beiseitestellen.

  4. Knoblauch schälen und fein hacken. 2/3 vom gehackten Knoblauch unter den Schmand rühren.

  5. Mett in einer heißen Pfanne mit Öl recht scharf anbraten. Zum Schluss das Weiße der Lauchzwiebeln dazugeben sowie etwa 1/3 vom Knoblauch und mitanbraten. Mit Pfeffer würzen. Das Mett sollte fein-krümelig sein. Das ist dann ideal für den Flammkuchen.

  6. Teig auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen und mit Knoblauch-Schmand bestreichen.

  7. Nun den Spargel darauf verteilen. Dann die Mettflöckchen darüber geben. Anschließend mit Parmesan bestreuen.
  8. Nun den Flammkuchen für ca. 12 bis 15 Minuten in der vorgeheizten Backofen schieben bei 200° C Umluft, untere Schiene.

  9. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und mit dem restlichen Parmesan und dem Lauchzwiebelgrün bestreuen und servieren. Guten Appetit!

Rezept-Anmerkungen

  • Mit 750 g Spargel ist der Flammkuchen sehr reichlich belegt. Wenn ihr das nicht so mögt, könnt ihr auch weniger Spargel nehmen. Je weniger Spargel, um so schneller ist der Flammkuchen im Ofen fertig gebacken.
  • Statt Mett könnt ihr auch Hackfleisch nehmen, z.B. gemischtes, aber auch rein Rind oder Schwein – ganz nach Geschmack. Das dann noch nach dem Anbraten mit Salz und Pfeffer würzen.