Keyword
cheesecake, erdnussbutter, Käsekuchen, no bake
Zubereitungszeit40Minuten
Kühlzeit3Stunden
Zutaten
150gButterkekse
80gButter
5Blattweiße Gelatine
500gFrischkäse, Doppelrahmstufe
70gZucker
300gGriechischer Joghurt
3ELMilch
150gErdnussbutterdie cremige, ohne Erdnussstückchen
50ggeröstete, gesalzene Erdnüsse
Anleitungen
Den Ofen auf 160° C Umluft vorheizen. Die Springform am Boden mit Backpapier bespannen. Für den Boden die Kekse mit einem Nudelholz und mit den Fingern in einem Gefrierbeutel zerkleinern bis sie fein bröselig sind. Die Butter schmelzen und zu den Bröseln in eine Schüssel geben. Mit dem Knethaken Brösel und Butter gut vermischen. Die Brösel-Mischung auf den Boden der Springform geben und mit einem Löffelrücken gut festdrücken. Im Ofen auf unterster Schiene 8 – 10 Minuten backen. Dann rausnehmen und gut abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser eiweichen (nach Packungsanweisung). Frischkäse und Zucker in einer Schüssel verrühren, nach und nach vorsichtig den Joghurt unterheben. Milch in einem Topf erhitzen, anschließend den Topf vom Herd nehmen. Die Gelatine ausdrücken und unter Rühren in der Milch auflösen. 4 EL der Frischkäsemasse unterrühren. Dann alles unter die restliche Frischkäsemasse heben.
Erdnussbutter vorsichtig in einem Topf auf kleiner Flamme leicht schmelzen und anschließend in eine größere Schüssel füllen. Nun die Hälfte der Frischkäsemasse unter die Erdnussbutter heben. Die Masse vorsichtig auf dem Bröselboden verteilen. Die restliche Frischkäsemasse vorsichtig darüber verteilen und mit einem Löffel glattstreichen. Nun den Kuchen für mindestens 3 Stunden, gerne auch über Nacht, im Kühlschrank kaltstellen.
Vor dem Servieren den Cheesecake aus der Springform lösen, auf eine Platte geben und mit gehackten Erdnüssen bestreuen.
Rezept-Anmerkungen
Tipps
Den Kuchen könnt ihr perfekt am Vortag zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Ihr könnt für den Boden auch Haferkekse verwenden oder Löffelbiskuits – ganz nach eurem Geschmack.
Dazu schmeckt kalte Chocomel. Alternativ tuts auch ganz normaler kalter Kakao oder eine kalte Milch mit Schokogeschmack. Natürlich kann ich mir auch eine Tasse Kaffe – oder ganz verrückt – ein Gläschen Sekt gut dazu vorstellen.