Lachsfilet in eine kleine ofenfeste Form geben, mit Teriyakisauce und Ahornsirup bepinseln und auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen bei 170° C Umluft ca. 17 Minuten garen.
Gurke längs halbieren und das wässrige Innere mit einem Teelöffel entfernen. Möhre schälen. Gurke und Karotte gleich groß würfeln. Avocado schälen und würfeln. Von den Frühlingszwiebeln den grünen Teil in feine Ringe schneiden.
TK-Edamame ca. 3 - 5 Minuten blanchieren, dann abgießen und beiseite stellen.
Noriblätter mittig falten, dann nochmals falten, dann in Streifen schneiden. So erhaltet ihr mit einem Schnitt jeweils mehrere Streifen.
Die zwei Mayo-Variationen jeweils aus den Zutaten zusammenrühren, dabei die Mengen je nach Belieben bestimmen. Bei der Miso-Mayo nur ein Schüssen Reisessig hinzufügen, damit sie nicht zu dünn wird. Mayo-Variationen am besten in eine Spritzflasche geben zum Drizzeln, muss aber nicht.
Fertiges Lachsfilet aus dem Ofen nehmen, kurz in der Form etwas abkühlen lassen.
In der Zeit den Salat anrichten: Reis auf einer großen Platte verteilen. Darauf Gurken- und Möhren-Würfel verteilen, dann die Hälfte der Noristreifen. Dann Edamame darauf verteilen sowie die Avocado-Würfel. Lachs zerzupfen und darauf verteilen. Nun mit restlichen Noristreifen, Frühlingszwiebelgrün und schwarzem Sesam toppen.
Nach Geschmack japanische Sojasauce über den Salat gießen (lieber erstmal weniger – jeder kann ja nach Belieben nachlegen) und mit Spicy Mayo und Miso-Mayo-Drizzle garniert, servieren (auch hier kann jeder nach Geschmack selbst nachlegen). Guten Appetit.